"Sumi-e" ist die Schwarz-Weiß-Kunst der Japanischen Tuschemalerei. 

Die japanische Tuschemalerei (japanisch 墨絵 = sumi-e), vor 1500 Jahren in Japan entstanden, wurzelt in der asketischen Haltung der Zen-Mönche. Die Sparsamkeit der Mittel - das Zurückführen der Motive auf das Wesentliche -  ist das Herz der „Sumi-e“ Malerei.  

 

Vor mehr als 20 Jahren begann Renalisa Bergmann das Studium der Japanischen Tuschemalerei nach der Lehre des japanischen Sumi-e- und Kalligrafie-Künstlers Tesshin Sasaki, Gründer und Präsident der Tôyô Sumi-e Association, Kikugawa-chô, Japan.

 

Renalisa Bergmann verbindet in ihrer Kunst die traditionelle japanische Form der Darstellung mit der europäischen Ausdrucksform des Gegenständlichen. Die zarten und auf das Wesentliche begrenzten und dabei in hohem Maße ästhetischen Zeichnungen bilden auch stets einen Freiraum für meditative Betrachtungsweisen.

 

Renalisa Bergmann ist Mitglied der Sumi-e Society of America, Inc. 

 

Renalisa Bergmann ist Geschäftsführerin der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft Frankfurt e.V. In dieser Funktion widmet sie sich der Pflege und Förderung der kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan.

 

Neu:

Für einen kleinen Kreis Interessierter wird ein Grundkurs "Japanische Tuschemalerei - Sumi-e" angeboten, d.h. 4 x 2 Stunden (Frankfurt nähe Ostbahnhof). Bitte Termine erfragen.

 

Anfragen zu Motiven und Anlässen richten Sie per mail an: bergmannrenalisa(at)gmail.com

Aufgrund der aktuellen Lage ist die vorbereitete Ausstellung im SushiSho, Maritim-Hotel Frankfurt verschoben worden.

 

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