"Sumi-e" ist die Schwarz-Weiß-Kunst der Japanischen Tuschemalerei. 

 

In Japan ist die Tuschemalerei (japanisch 墨絵 = sumi-e) vor 1500 Jahren entstanden und wurzelt in der asketischen Haltung der Zen-Mönche. Die Sumi-e Werke von Renalisa Bergmann gründen sich auf dem künstlerischen Ausdruck von Tesshin Sasaki, Gründer und Präsident der der Tôyô Sumi-e Association, Kikugawa-chô, Japan.

 

Diese zarten, schlichten und dabei in hohem Maße ästhetische Zeichnungen folgen der Natur. Die Nüchternheit und Natürlichkeit des reduzierten Tuschestriches auf weißem Hintergrund führt den Betrachter zu innerem Gleichgewicht und zur Harmonie. Diese Sparsamkeit der Mittel - das Zurückführen der Motive auf das Wesentliche -  ist das Herz der „Sumi-e“ Malerei.  

 

Renalisa Bergmann verbindet in ihrer Kunst die traditionelle japanische Form der Darstellung mit der europäischen Ausdrucksform des Gegenständlichen. Es bildet sich ein Freiraum für meditative Betrachtungsweisen.

 

Sie ist Mitglied der Sumi-e Society of America, Inc.